Aktuell Ausbildung Ortsfeuerwehren Jugendabteilung Bilder Download Links Kontakte
Startseite Jugendabteilung Freizeiten

Jugendabteilung


Neuwerk 2007 Duderstadt 2005 Zeltlager 2004

Impressum

Freizeiten

_________________________________________________________________________

 

Gemeindejugendfeuerwehr Isernhagen auf Neuwerk    

Am Samstag, den 15.09.2007  um 5 Uhr in der Früh trafen sich 87 Jugendfeuerwehrmitglieder und ihre Betreuer der Gemeinde Isernhagen, um ihre Fahrt Richtung Sahlenburg bei Cuxhaven zu beginnen. Von dort sollte es zu Fuss weiter gehen durch das Watt nach Neuwerk. Der Start war gut gelungen – alle waren rechtzeitig in Sahlenburg und guter Dinge wurde das gesamte in blauen Säcken verstaute Gepäck auf den bereitstehenden Pferdewagen verladen.

Diese Mühe war leider umsonst, da überraschenderweise folgende Info von den Wattführern kam: Wasser zu hoch – Wind zu stark – Wir laufen nicht. Also alles    Gepäck wieder in die Fahrzeuge und auf nach Cuxhaven und mit dem Schiff nach Neuwerk.

Der ordentliche Seegang machte sich auf dem Schiff bemerkbar und verschaffte dem einen oder anderen ein leichtes Grün um die Nase. Nach eineinhalb Stunden erreichten die große Gruppe ihr eigentliches Ziel Neuwerk – Gästehaus Fock pünktlich zum Mittag.

Für die Übernachtung stand diesmal nicht wie üblich ein Jugendherbergsaufenthalt auf dem Programm, sondern eine Scheune mit Stroh diente für alle als gemeinsame Schlafmöglichkeit. Lautstark bezogen die Teilnehmer ihr Quartier und erkämpften sich ein gemütliches Plätzchen für ihren Schlafsack.         

Natürlich gab es für die wenigen Allergiker Betten im Gästehaus Fock. 

Den Samstag Nachmittag hatten alle ausreichend Möglichkeit, die Insel für sich zu erkunden. Einige genossen die Aussicht vom Leuchtturm und suchten das Neuwerker Feuerwehrhaus auf. Andere begutachteten die ersten selbst zwischen Steinen entdeckten Krebse. Für Begeisterung sorgte der Deich, von dem man auf vielzählige Arten herunterkugeln konnte und der unglaublichen Platz zum Toben bot. Auch als mit Anbruch der Dunkelheit eine kleine nächtliche Wanderung anstand, um die Lichter in der Ferne zu deuten, waren viele Jugendfeuerwehrkids nur schwer vom Deich zu holen.

Nach der Nacht im Stroh ging es am Sonntag Vormittag unter der Leitung von Gemeindejugendfeuerwehrwart Frank Zeyn doch noch einige Meter in das Watt. Dieser Ausflug wurde von den Kids unterschiedlich beurteilt. Die Meinungen reichten von „zu kalt an den Füßen“ bis „ zu kurz“.

Großen Spaß bereitete im weiteren Verlauf des Sonntags das Boßelturnier. Sieger wurde eine Gruppe aus Isernhagen NB.

Um halb fünf legte die Fähre Richtung Festland ab und gegen 21:00 Uhr hatten alle Fahrzeuge nach einem erlebnisreichen Wochenende die Gemeinde Isernhagen wieder erreicht.

Und im nächsten Jahr wollen wir wieder gemeinsam ein Pfingstzeltlagerwochenende verbringen, dem jetzt bereits alle entgegefiebern.

zurück zur Übersicht



Herbstfreizeit 2005 Duderstadt

„Ein erlebnisreiches Wochenende“ so lautete das Fazit vieler Kinder im Hinblick auf die Jugendfeuerwehrfahrt 2005 nach Duderstadt.

Am Freitag, den 09.09.2005 trafen sich am Nachmittag 64 Kinder und Betreuer der Jugendfeuerwehr Isernhagen, um den Weg nach Duderstadt anzutreten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wie einem Stau auf der A 7 und das Auffinden des Jugendgästehauses in Duderstadt, sind wir noch rechtzeitig zum Abendessen eingetroffen.

Großes Erstaunen ging durch den Saal, zum einen aufgrund des wirklich guten Buffets, zum anderen bot das Jugendgästehaus mit maximal drei Betten pro Zimmer mit je eigener Dusche und WC echten Komfort für Kinder, die einem Spaßwochenende entgegenfieberten.

Freies Spielen auf dem großzügigen Gelände der Anlage, Platz zum Fußballspielen, Tischtennisplatten im Innen- und Außenbereich, Krökeltisch und die Tatsache zu so vielen Kindern und Jugendlichen zusammen zu sein, ließen keine Langeweile an diesem Freitagabend zu.

Die kleinen Nachteile solch edler Unterkunft wurden jedoch offensichtlich, als das für Jugendherbergsaufenthalte übliche heimliche Zimmerwechseln nach Beginn der Nachtruhe um 22:30 Uhr seinen Lauf nehmen sollte. Die Ausrede, man müsse doch nur zur Toilette, entlockte den Betreuern maximal ein müdes Lächeln und einen stummen Fingerzeig auf das eigene Bad auf den jeweiligen Schlafgemächern.

Bei dem anstehenden Programm war es jedoch nur ratsam der Nachtruhe nachzugehen. Um acht Uhr am Samstag wurde zum Frühstück gebeten. Mit Lunchpaket im Gepäck, ging es zu Fuß zum Umweltbildungszentrum des Landes Niedersachsen, der Heinz Sielmannstiftung Gut Herbigshagen, wo die Kinder und Betreuer einem Naturerlebnistag unter Anleitung von Umweltpädagogen entgegensahen. Um jedem Alter gerecht zu werden, wurde unsere Großgruppe in drei Altersgruppen unterteilt. Die Kinder im Alter von 10 – 13 Jahre verbrachten den gesamt Tag unter dem Motto Spurensuche. Sie beobachteten im Wald das Dammwild und erfuhren Einzelheiten über die Art und deren Lebensraum, übten mit Hilfe eines kleinen Spiegels, der in der Mitte des Gesichtes gehalten wurde, die Sichtweise eines Greifvogels auf der Jagd nach Beute nachzuvollziehen und vieles Mehr. Zum Schluss ging es  für die Kinder auf eine große Wiese, wo sie möglichst viele verschiedene Insekten einzufangen versuchten, um sie von der fachkundigen Anleitung bestimmen und erklären zu lassen, bevor die Tiere wieder die Freiheit bekamen.

Die Jugendlichen ab vierzehn Jahre aufwärts verbrachten den ersten Teil des Tages gemeinsam mit der Gruppe der Betreuer in einem großen Waldstück mit einem Aufwärmspiel, was man mit dem Titel „Fressen und gefressen werden“ beschreiben kann. Die Gruppe von ca. 30 Personen wurde in Mäuse, Dachse und Wölfe unterteilt und simulierten etwa eine halbe Stunde durch wilde Hetzjagden samt Futter- und Wassersuche das Überleben der einzelnen Arten im Wald.

 Nach diesem packenden und schweißtreibenden Erlebnisspiel folgten die Jugendlichen ihrem Tagesthema: überleben in der freien Natur. Sie lernten aus Moos Wasser zu gewinnen, welche Tiere und Pflanzen ausreichend Nährstoffe für das Überleben im Wald bieten, Hütten zu bauen, sowie das Klettern auf Bäume mit wenigen Hilfsmitteln, um sich vor wilden Tiere in Sicherheit zu bringen.

Die Betreuergruppe sah sich der besonderen Aufgabe gegenüber ihren Teamgeist zu fördern. Es galt verschiedenste Aufgaben in Kleingruppen oder auch gemeinsam zu lösen bis hin zu Vertrauensbeweisen, wie zum Beispiel über von den Teamkammeraden gehaltene Bretter zu balancieren. Den krönenden Abschluss bildete hier der freie Fall rücklings von den Stufen eines Hochsitzes auf die Arme der Teamkollegen und letztlich das gute Gefühl über die zahlreichen Spielmethoden ein ganzes Stück an Teamfähigkeit und Vertrauen dazugewonnen zu haben.

Zufrieden, aber auch  leicht erschöpft von den vielen Eindrücken und Erkenntnissen, sowie das durchgehend gute Wetter an diesem Samstag, trafen alle Gruppen zum Grillen am Abend auf dem Zeltplatz des Gut Herbighagens wieder zusammen. So konnten mit Dämmerungseintritt alle gemeinsam gut gestärkt den sechs Kilometer langen Fußmarsch zurück zur Herberge antreten. An diesem Abend wurde die Nachtruhe schneller als gedacht eingehalten, da so manche Verabredung einzelner Kindergruppen in der Nacht durch pure Müdigkeit aufgrund des erlebnisreichen Tages verhindert wurde.

Auch am Sonntag wurde um acht zum Frühstück gebeten und um neun das Gästehaus verlassen, um den letzten Programmpunkt des Wochenendes wahrzunehmen. Es ging in das Grenzlandmuseum Teistungen. In zwei Gruppen folgten alle einem Wanderweg von knapp fünf Kilometern an der heutigen Grenze zwischen Thüringen und Niedersachsen entlang. Unter fachkundiger Anleitung wurde den Kindern und Jugendlichen die Geschichte Deutschlands zu Zeiten der ehemaligen DDR und das Leben an und um das Grenzgebiet erläutert. Trotz des leichten Nieselregens  und des kräftezehrenden Marsches bergauf und bergab, zeigten die Kinder großes Interesse an diesem Teil Deutscher Geschichte. Sie stellten viele zusätzliche Fragen, die ihnen in aller Ausführlichkeit authentisch von den älteren ortsansässigen Mitarbeitern des Grenzlandmuseums beantwortet wurden.

Als Gemeindejugendfeuerwehrwart Frank Zeyn dann offiziell zur Verabschiedung antreten ließ, konnten die meisten kaum fassen, dass dieses schöne Wochenende so schnell vorüberging, und fiebern bereits schon jetzt der nächsten großen Veranstaltung aller Jugendfeuerwehren Isernhagens entgegen: dem Jugendfeuerwehrpfingstzeltlager 2006.

zurück zur Übersicht


Zeltlager 2004 Altwarmbüchen

Die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Isernhagen blicken in diesem Jahr wieder auf ein gelungenes Pfingstzeltlager zurück. Mit viel Spaß, Spiel und gutem Wetter verbrachten 93 Kinder zwischen 10 und 16 Jahren mit ihren Betreuern, Jugendwarten und zahlreichen Helfern aus den aktiven Reihen ihr Pfingstwochenende auf dem Sportgelände des Schulzentrums in Altwarmbüchen.

Nachdem am Freitagabend jeder sein Plätzchen im Zelt gesichert DRK-Isernhagenhatte, dem DRK der Einstand mit Curry-Pommes bestens gelungen war und Gemeindebrandmeister Jürgen Zilling von Gemeindejugendfeuerwehrwart Frank Zeyn das Wort zur offiziellen Eröffnung erteilt worden war, starteten die üblichen Freizeitbeschäftigungen des Zeltlagers: Rugby- und Fußballspiele, sowie Wasserschlachten füllten das Abendprogramm.

Pünktliche Nachtruhe um 22.00 Uhr war trotz aller Aufregung empfehlenswert einzuhalten, denn der bevorstehende Samstag verhieß mit einer Ostfriesenralley am Vormittag und einem ca. 5 Kilometer langen Orientierungsmarsch am Nachmittag Kräfte zu zehren.

Das Abendprogramm in Form einer Quizshow sorgte für etwas Entspannung, bevor nach Beginn der Nachtruhe für viele Kinder überraschend der Alarm zum Nachtorientierungsmarsch ausgelöst wurde. Diesen, müde, aber erfolgreich überstanden durften alle Beteiligten – bis auf die jeweils Wachdienst habenden Wehren – bis 8.00 Uhr, statt 7.00 Uhr in der Früh ihre Zelte zum Schlafen aufsuchen.

Der Sonntag startete recht erholsam mit einem Spiel Namens Kubb. Bei dem es gilt kleine Holzkegel mit einem einer Art Knüppel umzuwerfen. doch schon nach dem Mittag erwarteten so einige Kinder den Besuch ihrer Eltern, wobei jedoch das Programm mit „Spiele ohne Grenzen“ lustig weitergeführt wurde.

Schon über das gesamte Wochenende brachte der nun Sonntagabend stattfindende Tanzwettbewerb mit je Jugendfeuerwehr mindestens drei Jungen und drei Mädchen die Kinder beim üben zum Schwitzen.

Gemeindejugendwart Frank Zeyn und Brandmeister vom Dienst Hagen Mahlzahn entschiedenBvD Hagen Mahlzahn im Anschluss an die Tanzdarbietungen die Nachtruhe um eine halbe Stunde hinauszuzögern, was die Stimmung noch zusätzlich steigerte.

In diesen Jubelmomenten wurde weniger an den Montagvormittag zu absolvierenden Bundeswettkampf B-Teil gedacht. Dieser Wettkampf in Form eines Staffellaufes über 400 Meter wurde allerdings doch von allen Jugendfeuerwehren unter Einbezug der letzten Kraftreserven prima bewältigt.

Auch der Kreativwettbewerb „Erstellen einer Homepage-Startseite“ auf Papier, für den die Kinder das gesamte Wochenende Zeit hatten, war von allen mit vielen guten Ideen und großer Sorgfalt ausgeführt worden.

Lagermeister kann es jedoch nur einen geben. Und das ist unter Beachtung der Ergebnisse aller dazugehörigen Spiele und Aufgaben in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr aus Isernhagen HB, dicht gefolgt von Altwarmbüchen als zweiter und Isernhagen NB als dritter Sieger.

 

Bilder vom Zeltlager 2004

zurück zur Übersicht

Lagerfeuer Der große Preis Zeltdorf
  Wimpel